Am 25. August 2006 feierten wir ein großes Kinderfest zum Abschied der Bibby Altona. Der Film dokumentiert die Arbeit der ersten zehn Jahre und gibt einen kleinen Einblick in das Leben auf den Schiffen. Wir haben ihn wieder entdeckt als wir hörten, dass in Hamburg wieder über neue “Wohnschiffe” für Geflüchtete nachgedacht wird.

Unterstützer_innen

Unsere Arbeit wird derzeit ermöglicht von
  • vielen Spender_innen und Freund_innen
  • der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg
  • der BürgerStiftung Hamburg
  • der Jürgen Senpiel Stiftung
  • der preuschhofstiftung
  • der Stiftung :do
  • terre des hommes Eine Liste all unserer Partner_innen seit Beginn unserer Arbeit findet sich hier.
    Vielen Dank!
  • Gruppenreise zum Weißenhäuser Strand

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    Vom 13. bis 17. Mai ging es dieses Jahr – ermöglicht durch die Hilfe der Aktion Mensch, der Jürgen Sengpiel Stiftung, der preuschhofstiftung und von terre des hommes – an den Weißenhäuser Strand. Wie immer haben wir die Betreuer_innen gebeten einen kurzen Bericht zu schreiben:

    Wir haben uns wieder am Hauptbahnhof getroffen und sind gemeinsam Richtung Weissenhäuser Strand Gefahren. Diesmal sollte anders werden als die letzten Male, und zwar wir haben im Vorfeld besprochen, dass wir uns um vieles selber kümmern. Wir willten selber Kochen und auch die Küche anschließend zu putzen. Auch diesmal stand das Soziale im Vordergrund und das gemeinsame Gefühl wurde weiter gestärkt.

    Sicherlich in der Theorie hatten wir alles geplant und verschiedene Ideen parat vorbereitet, aber wie das immer so ist, nach dem zweiten Tag waren wir schon mit unserem Latein am Ende, was das Essen betrifft und mussten uns Umorientieren. Das Kochen war dann doch nicht so einfach, aber wir haben es mit neuem Menüplan durchgezogen. Wir haben eine tolle Reise erlebt, abgesehen von dem Wetter, aber ansonsten waren wir alle höchst zufrieden und glücklich und wären gern noch paar Tage länger geblieben.
    Wir haben sehr viel Sport gemacht, wie Volleyball, Mini Golf und wir waren fast jeden Tag Schwimmen. Im Schwimmbad, denn bei dem Wetter war das auch die einzige Möglichkeit mit Wasser im Kontakt zu kommen…
    An einem Tag haben wir Gegrillt. Und wir haben auch viel Zeit am Strand verbracht, unabhängig vom Wetter. Wir hatten eine tolle Zeit und eine wunderbare Atmosphäre während der 5 Tage.

    Jahresbericht 2014

    Wie (fast) immer im April blicken wir zurück in einem kleinen Jahresbericht. Der Bericht des vergangenen Jahres findet sich hier.

    Ein paar Auszüge:

    Im vergangenen Jahr haben wir 14 wöchentliche Angebote durchgeführt und decken damit ein breites Spektrum ab. Dabei lassen sich klare Schwerpunkte in der Bildungsarbeit und in der Durchführung von Freizeitangeboten die in die neue Heimat Hamburg hinein gehen ausmachen.

    Die erste Mädchenreise des Wohnschiffprojekt war ein Riesenerfolg. Ein besonderes Zugehen auf die Eltern war im Vorfeld nötig, so dass auch Mädchen die an einer „gemischten“ Reise nicht hätten teilnehmen dürfen hier mitfahren konnten. So kam eine bunte Gruppe quer durch die verschiedenen Kulturen zustande, und keine der Teilnehmerinnen fiel aus oder sprang kurzfristig ab. Die Mädchen gaben dabei viele Impulse für die Gestaltung des Programms, so gab es einen „Mädchenabend“ mit Tanz und Styling aber auch viele lange Gespräche über den Umgang mit den Themen die sie beschäftigen in den verschiedenen Kulturen. Im laufenden Jahr wird es wieder eine Mädchenreise geben. Die Mädchen konnten sich hier bei der Suche nach einem Ziel einbringen und so geht es auf vielfachen Wunsch auf einen Bauernhof mit Pferden und Huskys.

    Angestoßen durch den Wunsch der Kinder im 2013 im Rahmen von „Mein Recht da zu sein“ neu geschaffenen Dokumentations-Team begannen wir im Frühjahr 2014 ein Skateboard-Angebot zu planen. Als die Mitarbeiter_innen zu Beginn der Planung in den anderen Kursen davon berichteten zeigte sich, dass der Wunsch nach einem solchen Angebot nicht nur in diesem einen Kurs besteht, sondern allgemein geteilt wurde. Heute haben wir mit dem Skateboard-Angebot ein attraktives Angebot für Kinder geschaffen, das am Wochenende den Billstieg verlässt und in der Gruppe mit Skateboard und dem ÖPNV die Stadt erkundet. Das mit Hilfe des Hamburger Spendenparlaments, der Ruckriegel Stiftung und Thomas I Punkt Moden realisierte Angebot eignet sich dabei sehr gut die Stadt zu erkunden und wird sehr gut angenommen, so dass wir diskutieren auch an anderen Standorten ähnliche Angebote zu schaffen. Heute – im April 2015 – freuen wir uns besonders dass das Angebot dank der preuschhofstiftung und CONLEY’S helps e.V. bis mindestens in den Sommer 2016 hinein gesichert ist.

    Der Bedarf an Angeboten wie sie das Wohnschiffprojekt durchführt ist nach wie vor sehr hoch. So lange es die Unterbringung von Flüchtlingsfamilien in lagerähnlichen Unterkünften gibt wird sich an dieser Tatsache auch nichts ändern. Leider wird es nicht möglich sein Angebote zu schaffen, die die mit der Wohnsituation einher gehenden negativen Folgen ausreichend abfedern. Dennoch und gerade deshalb sind der Erhalt der bestehenden Angebote und eine Erweiterung auch an neuen Standorten so wichtig. Die durch das engagierte Team und die geringe Größe des Vereins Wohnschiffprojekt Altona e.V. mögliche Flexibilität erwies sich hier auch im vergangenen Jahr wieder als Stärke. So konnten nicht nur kurzfristig neue Angebote geschaffen werden, ein deutliches Zeichen an die Kinder dass ihre Wünsche und Bedürfnisse ernst genommen werden, sondern auch viele Kinder und Jugendliche über die Kurse hinaus unterstützt werden.

    Das Jahr begann musikalisch – Charity Konzert für das WSP!

    Für das Wohnschiffprojekt begann das Jahr musikalisch – Conleys Helps veranstaltete ein Charity Konzert zu unseren Gunsten. Am 2. April wurde in St. Pauli  für den Skateboard-Kurs getanzt den wir im vergangenen Sommer starten konnten. Dank des Konzerts und der Hilfe der preuschhofstiftung ist die Arbeit des Skate-Teams nun bis in den Sommer 2016 gesichert! Wir freuen uns sehr.

    Bilder wurden an dem Abend übrigens eine ganze Menge gemacht. Diese findet ihr bei facebook.

    EIS – WSP – traditionelles Friedenskonzert zum 4. Advent!

    Am 21.12.2014 findet es wieder statt. Das traditionelle Friedenskonzert des Ersten Improvisierenden Streichorchester und wieder spielen die Musiker_innen für das Wohnschiffprojekt. Seit vielen Jahren bereitet uns das Orchester so ein besonderes Geschenk zum Jahresende.
    Auch das Orchester hat in diesem Jahr etwas besonderes zu feiern – denn es wird in 30 Jahre alt!

    Wir freuen uns sehr und laden herzlich ein zum Konzert am 21.12. um 12 Uhr in der Kirche der Stille, Helenenstr. 14.

    Die Kirche ist ganz in der Nähe der St. Johanniskirche in der das Konzert in den vergangenen Jahren oft stattfand und man geht dort möglichst auf Socken. Damit der Konzertgenuss nicht durch kalte Füße gestört wird empfiehlt es sich dicke Socken mitzunehmen. Einige davon gibt es natürlich auch vor Ort.

    Wir freuen uns schon sehr mit euch gemeinsam das Konzert zu hören!

    Einblick Kinder-Computer Alsterberg

    In der lagerähnlichen Unterkunft Alsterberg leben etwa 500 Geflüchtete. Hier bieten wir seit langem einen Kinder-Computer-Kurs an. Bilder sagen mehr als Worte, darum heute ein kleines „Panorama“ aus dem Computerraum.

    Alsterberg Computer Panorama

    Das Büro ist umgezogen!

    Nicht nur wegen der schicken Schilder hat sich der Umzug gelohnt: Seit dem 1. September findet ihr uns im Nernstweg 32-34 (Link zum entsprechenden Kartenausschnitt bei open street map) in der Werkstatt 3 im ersten Stock. Wir haben schon fast alles ausgepackt und auch das Telefon geht schon wieder. Und endlich hat das Suchen nach dem Büro ein Ende 😉

    Tuerschild

    Gruppenreise nach Stralsund

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    Die zweite Reise in diesem Jahr war wieder eine „gemischte“ Reise und es ging an die Ostsee – nach Stralsund. Auch diese Reise wurde, wie auch die Mädchenreise, im Rahmen des von der Aktion Mensch, der preuschhofstiftung, der Sengpiel-Stiftung und terre des hommes ermöglichten Projekts durchgeführt.

    Die Jugendlichen und natürlich auch das Team hatten eine tolle Zeit, auch wenn es – erstmals auf einer Reise des Wohnschiffprojekts – Probleme mit Rassist_innen vor Ort gab. Wie immer lassen wir an dieser Stelle die Reisegruppe selbst kurz berichten:

    Die Gruppenreise nach Stralsund starteten wir am Mittwoch und kamen am Sonntag, am späten Nachmittag wieder zurück.

    Das gute daran war das unser Jugendherbergen sehr dicht am Wasser war und dazu viele Sport Möglichkeiten vor Ort waren, womit dir die Zeit verbringen konnten.

    Das schlechte dabei war, dass es obwohl wir die Reise so spät antraten, wir starteten Ende Mai, und wie fest davon ausgingen dass das Wetter toll sein wird , hatten wir eigentlich höchstens zwei Tagen Sonne und ansonsten war es windig und kalt! Eben Ostsee Wetter!
    Aber da sich unsere Gruppe nicht die Laune verderben lässt haben wir trotz des durchwachsenen Wetters  viel Spaß und eine tolle Zeit erlebt und waren die ganze Zeit unterwegs!
    Das Highlight schlechthin war das „Ozeaneum “ mit den riesigeren Becken und tausenden Arten von Fischen und sogar Haien !
    Ein Besuch ist es allemal wert und obwohl wir fast den ganzen Tag da drinnen verbracht haben , dachten wir wir haben immer noch nicht alles gesehen und unser Neugier war immer noch nicht gestillt!

    Leider gab es auch schlechte Erfahrungen mit vielen Menschen aus Stralsund, ob im Bus oder in der Stadt, unsere Kinder und Jugendlichen waren mit rassistischen Beschimpfungen konfrontiert und mussten sich Beleidigungen anhören!
    Eigentlich denkt man in Hamburg sowas gibt es in dieser Menge und Offenheit echt nur im TV oder irgendwo in einem  zurückgebliebenen Dorf noch, aber das auch in einem Tourist_innenen-Stadt wie Stralsund sowas präsent ist, macht uns traurig und enttäuscht!

    Fazit!
    Wie jedes Jahr, auch diesmal waren wir alle sehr happy und glücklich, und wir hatten eine tolle Zeit und dafür bedanken wir uns herzlichst bei allen die dazu beigetragen haben diese Reise zu ermöglichen!

    Skateboard-Summer-School und Sportspass in der Gruppe

    HSP Rede klein

    Gestern hat das Hamburger SpendernParlament die Förderung eines neuen Angebotes ohne Gegenstimmen beschlossen. Wir freuen uns sehr, nun mit Hilfe des SpendenParlaments, der Rückriegel Stiftung und einer Skateboardspende von Thomas I Punkt Mode noch in den Hamburger Sommerferien mit Jugendlichen aus dem Billstieg die Stadt mit dem Skateboard zu entdecken. Natürlich steht der Spaß und das Gemeinsame im Mittelpunkt. Nach den Ferien geht es dann am Wochenende weiter. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung und wollen bald nach den Sommerferien einen ersten Bericht aus dem Kurs an dieser Stelle veröffentlichen.

    Vielen Dank auch an Thies Ibold der uns die Fotos von der Parlamentssitzung zur Verfügung stellte.

    HSP Abstimmung

    Jugendförderkurs in Altona

    Heute ist es schon ein „Traditionskurs“ – mit Hilfe der Margot und Ernst Noack-Stiftung in der BürgerStiftung Hamburg konnten wir einen überregionalen Jugendförderkurs in Altona etablieren. Dieser richtet sich in erster Linie an Jugendliche die einen Schulabschluss anstreben und begleitet diese zum Teil über einen langen Zeitraum, hilft aber auch bei Schulplatz und Ausbildungssuche. Hier ein Bericht direkt aus dem Kurs:

    Schon wieder ist ein halbes Jahr herum und es ist viel passiert. Ende des letzten Jahres hat wieder einer von uns seinen Hauptschulabschluss gemacht und wir waren mindestens so erleichtert und stolz wie er nachdem er sich monatelang darauf vorbereitet hat. Danach kam eine Phase, in der viele neue Gesichter kamen, einige gingen wieder, andere blieben. Eine zeit lang hatten wir einen kleinen Jungen bei uns, der als unbegleiteter Flüchtling mit seinem Bruder nach Deutschland gekommen ist und noch kein Deutsch sprach. Es war schön zu sehen, wie sich alle anderen Kinder und Jugendlichen des Kurses um ihn gekümmert haben, so dass es trotz des großen Sprachunterschieds gut funktionierte, zusammen zu lernen. So war es auch bei einem jungen Mädchen aus Angola, das seit ein paar Monaten bei uns ist und sich sofort mit einem gleichaltrigen Mädchen angefreundet hat. Jetzt machen die beiden regelmäßig Hausaufgaben zusammen und helfen sich gegenseitig. Wir haben mittlerweile eine so gute Gruppenstruktur, dass die Kinder und Jugendlichen sich gegenseitig unterstützen, je nach dem wo ihre Stärken liegen. So ist es nicht so, dass bloß die Kursleiterinnen sagen, was gemacht werden soll, sondern die Gruppe entscheidet gemeinsam, wie die Stunden gestaltet werden sollen.

    Gerade nach den größeren Reisen des Wohsnchiffprojekts kommen immer wieder neue Teilnehmer_innen dazu. Zuletzt gerade nach der Mädchenreise, die im April stattfand. Wir sind heute sechs feste Teilnehmer_innen, von denen die meisten aus Afghanistan kommen, aber auch aus dem Iran und eben aus Angola. Unsere jüngste Teilnehmerin ist elf, die älteste Anfang 20. So unterschiedlich die Aufenthaltsdauer in Deutschland ist, so unterschiedlich ist auch der Stand der Sprache. Einige sind schon länger hier und besuchen mittlerweile normale Schulen, andere sind gerade angekommen und sind noch in Vorbereitungsklassen. Es ist schön über einen größeren Zeitraum mitzukriegen, was für enorme Entwicklungen die Kinder und Jugendlichen machen. Und wir denken immer wieder, was für unglaubliche Leistungen sie vollbringen, obwohl es ihnen das deutsche Schulsystem wirklich nicht leicht macht.

    Je nach Bedarf kommen auch immer wieder Ehemalige vorbei, ob nur auf einen Tee oder wenn sie Hilfe bei etwas brauchen. Genauso passiert es oft, dass die Kinder und Jugendlichen Freunde oder Verwandte mitbringen, so dass immer etwas los ist bei uns.

    Wir entschieden uns Anfang des Jahres ein gemeinsames Buch zu lesen, was sich als nicht einfach herausstellte, da der sprachliche Unterschied zwischen allen noch zu groß war. Wir sind schließlich bei Kurzgeschichten gelandet, so dass alle mitmachen konnten. So versuchen wir weiterhin, den ersten Teil des Kurses gemeinsam zu gestalten, eben mit kleinen Geschichten, Diktaten oder der Dauerbrenner: Wortfindungsspielen. Außerdem haben wir herausgefunden, dass uns allen das Lernen mit dem Globus und dem Atlas großen Spaß macht. Oft ist es damit viel leichter beispielsweise zu erzählen wo man herkommt und wie man nach Deutschland gereist ist – und schon hat man eine kleine Geschichte auf Deutsch erzählt! Im zweiten Teil beschäftigen wir uns dann mit den Hausaufgaben und versuchen, dass sich alle gemeinsam helfen. Nach wie vor sind die Hausaufgaben ein großer Stressfaktor, so dass wir eigentlich den ganzen Kurs damit verbringen könnten. Aber es hat sich bewährt erst etwas gemeinsames zu machen, das Spaß macht, so dass man sich später besser konzentrieren kann und der Kurs nicht nur aus nervigen Pflichtaufgaben besteht.

    Zwischendurch versuchen wir Themen, die die Kinder und Jugendlichen im Unterricht behandeln, noch einmal aufzunehmen, um sie zu vertiefen. So waren wir zum Beispiel im Frühling mit dem ganzen Kurs im Museum für Kunst und Gewerbe und planen bald noch einmal einen Sommerausflug zu machen. Es wird immer wieder deutlich, dass die Themen in der Schule so oberflächlich behandelt werden, dass oft nur auswendig gelernt wird, ohne wirklich zu verstehen worum es eigentlich geht. Wir hatten das unter anderem mit dem Thema Kolonialismus, was wir dann versuchten, gemeinsam mit allen im Kurs noch einmal zu besprechen.

    Gerade letzte Woche hat wieder eine Schülerin von uns ihren Hauptschulabschluss geschafft. Dafür musste sie eine Präsentation über ein Praktikum vorbereiten, für die wir alle zusammen geübt haben. Sie sucht jetzt einen Ausbildungsplatz, letzte Woche haben wir schon Bewerbungen geschrieben und jetzt sind wir gespannt ob es geklappt hat.


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    Bibby hat Transfer!

    Am 25. August 2006 feierten wir ein großes Kinderfest zum Abschied der Bibby Altona. Heute bieten wir ein vielfältiges Programm in einigen der lagerähnlichen Folgeunterkünften und im Hamburger Stadtgebiet an.

    Der Film dokumentiert die Arbeit der ersten zehn Jahre und gibt einen kleinen Einblick in das Leben auf den Schiffen. Wir haben ihn wieder entdeckt als wir hörten, dass derzeit in Hamburg wieder über neue „Wohnschiffe“ für Geflüchtete nachgedacht wird.