Am 25. August 2006 feierten wir ein großes Kinderfest zum Abschied der Bibby Altona. Der Film dokumentiert die Arbeit der ersten zehn Jahre und gibt einen kleinen Einblick in das Leben auf den Schiffen. Wir haben ihn wieder entdeckt als wir hörten, dass in Hamburg wieder über neue “Wohnschiffe” für Geflüchtete nachgedacht wird.

Unterstützer_innen

Unsere Arbeit wird derzeit ermöglicht von
  • vielen Spender_innen und Freund_innen
  • der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg
  • der BürgerStiftung Hamburg
  • der Jürgen Senpiel Stiftung
  • der preuschhofstiftung
  • der Stiftung :do
  • terre des hommes Eine Liste all unserer Partner_innen seit Beginn unserer Arbeit findet sich hier.
    Vielen Dank!
  • Erste Schritte für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Hamburg

    Im Sommer wollen wir ein neues Angebot starten das sich an minderjährige unbegleitete Flüchtlinge richtet. Hierzu haben wir einen Antrag an das Hamburger Spendenparlament gestellt und sind schon auf die Entscheidung am 7. Juli gespannt!

    Eine Fahrt in ein kleines Dorf – Mädchenreise im Mai 2015

    Im Mai fand auch die Mädchenreise statt – auch diese ermöglicht mit der Hilfe von Aktion Mensch, der Jürgen Sengpiel Stiftung, der preuschhofstiftung und terre des hommes – hier nun ohne Vorrede der Bericht vom Reise-Team:

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    Wir trafen uns alle am ZOB zur Reise mit unserem eigenen Bus – der sogar an der Anzeigetafel angezeigt wurde. Es war ein aufregender Moment für alle, da die Gruppe sich nur in Teilen kannte. Dann ging es los. Ab der Abfahrt von der Autobahn begann der abenteuerliche Teil der Busfahrt. Der riesige Bus schlängelte sich durch die ungeteerten und schmalen Feldwege Brandenburgs. Sowohl wir als auch der Busfahrer hatten sehr viel Spass. Endlich waren die 22 Mitreisenden – Oh Hoppla, 21 Mitreisenden- sicher in Preddöhl angekommen, wo wir von zehn heulenden Huskies freundlich empfangen wurden.

    Wir verteilten uns dann – unter einigem hin-und hertragen von Matratzen – auf die sechs schönen Zimmer. Und bald schon wurden uns vom Kaninchen bis zu Eseln und Pferden sämtliche Tiere und die gesamte Anlage des großen Hofes vorgestellt: Hier konnten wir uns die nächsten Tage überall frei bewegen.

    Zum Mittagessen wurden nur Kuchen und Kaffee aufgetischt , da war der Hunger beim Abendbrot um so größer, sodass wir zweimal in der Küche Nachschlag holen mussten!

    Zum Glück gab’s später noch Stockbrot am Lagerfeuer, wo dann doch noch alle satt wurden und zur Verdauung wurden noch schaurige Gruselgeschichten erzählt.

    Am Montag nach dem Aufstehen, musste erstmal Zucker organisiert werden, denn nur süßer Tee weckt richtig!IMG_0412 IMG_0360

    Nach dem Frühstück kam es mit einer leichten Verspätung zum ersten Treffen mit den Tieren -Hunde und Pferde – des Hofes. Eine Gruppe näherte sich den total überdrehten und kaum den Spaziergang erwartenden Huskies, die sich nichts schöneres vorstellen können als über die Felder zu rennen – natürlich im Schlepptau die Mädchen, die so nicht anders konnten als das selbe zu tun.

    Die andere Hälfte lernte erst mal sich den Pferden anzunähern durch striegeln und putzen. Zum Reiten gehört halt nicht nur sich durch die Gegend tragen zu lassen. Trotz anfänglichem Respekt den Grossen Tieren gegenüber wollten fast alle aufs hohe Ross, und dies mit unzähligen Selfies dokumentiert wissen.

    Nach dem Mittagessen war ein Ausflug zum Badesee geplant, auf dessen Weg nutzten wir die einzige Möglichkeit um an Eis zu kommen und plünderten den kompletten Eisvorrat der Dorfkneipe Preddöhls. Den Zuckerhaushalt wieder aufgefüllt schlenderten wir gemütlich zum kleinen See wo wir uns gemeinsam eine gute Zeit machten.

    Am Abend machten wir einen Filmabend, wo erst ein Kurzfilm von S. gezeigt wurde:

    Gut zu Wissen: Ein Besuch bei der Frauenärztin. Durch den Film wurde eine angeregte Diskussion und ein Gruppengespräch mit Fragenrunde geführt was wir alle sehr spannend fanden.

    Den darauf folgenden Spielfilm, sahen die wenigsten bis zum Ende, da der Tag mit so viel frischer Luft, Natur und Aufregung dann doch erschöpfend war.

    Am Vormittag des dritten Tages wechselten die Gruppen von den Hunden zu den Pferden und andersrum. Dieses mal stand ein Ausritt mit den Pferden an und die Hunde durften sich ein kühlendes Bad im kleinen Bach gönnen. Nach dem anschliessende Kuscheln mit den Hunden wurden wunschgemäss Spaghetti aufgetischt, und dieses mal nicht zu wenig!

    Dann war erstmal chillen angesagt und alle ruhten sich bei 23° an der Sonne aus, bis auf ein kleines Fotoshooting in den gelb leuchtenden Rapsfelder ringsum Preddöhl.

    Nach der Siesta gab’s eine Rally mit Fragen rund um den Hof, die nur durch ein kurzes aber heftiges Sommergewitter gestoppt werden konnte!

    Wie von der Gruppe gewünscht, kochte ein Teil derer für uns alle Abendessen und wir wurden mit afghanischen Leckereien verwöhnt bis uns der Bauch fast platzte!

    Im Anschluss gab es die Preisverleihung der Rally mit tollen Gewinnen und eine Abschlussdisko mit Tanz und Performance.

    Alles in allem wurde viel gelacht, diskutiert, man hat neue Leute kennen gelernt und es war durchgehend eine super Stimmung.

    Am Tag der Abreise gab es einen letzten Ausflug mit den Tieren, ein lang ersehntes hastiges gemeinsames Grillen und Essen unter freiem Himmel, bevor uns der Bus wieder nach Hamburg zurück brachte. Der Abschied war hart weil wir uns alle so aneinander gewöhnt haben aber wir hatten das Gefühl alle hatten viel Spass und sich vom Alltag erholt und freuen sich auf die nächste Reise!

    Wir werden die Frauen vom Hof nie vergessen! Sie haben uns jeden Wunsch erfüllt und ganz nebenbei haben wir gelernt mit den Pferden zu sprechen und die Hunde zu lieben.

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    Und es gab noch etwas Besonderes, wie ein Mädchen nun schrieb:

    Das Schöne an der Natur war, dass die Menschen mehr miteinander gesprochen haben (gezwungen waren, weil es keinen Empfang gab). Da wir nur Mädchen waren, waren wir mehr wir selber, das heisst, dass wir entspannter waren und schlappe Klamotten anziehen konnten somit auch frei rumlaufen konnten. Alles in allem waren wir sehr happy und haben unsere Sorgen sowie Schule vergessen. Wir wollen wieder ZURÜCK !!

    Gruppenreise zum Weißenhäuser Strand

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    Vom 13. bis 17. Mai ging es dieses Jahr – ermöglicht durch die Hilfe der Aktion Mensch, der Jürgen Sengpiel Stiftung, der preuschhofstiftung und von terre des hommes – an den Weißenhäuser Strand. Wie immer haben wir die Betreuer_innen gebeten einen kurzen Bericht zu schreiben:

    Wir haben uns wieder am Hauptbahnhof getroffen und sind gemeinsam Richtung Weissenhäuser Strand Gefahren. Diesmal sollte anders werden als die letzten Male, und zwar wir haben im Vorfeld besprochen, dass wir uns um vieles selber kümmern. Wir willten selber Kochen und auch die Küche anschließend zu putzen. Auch diesmal stand das Soziale im Vordergrund und das gemeinsame Gefühl wurde weiter gestärkt.

    Sicherlich in der Theorie hatten wir alles geplant und verschiedene Ideen parat vorbereitet, aber wie das immer so ist, nach dem zweiten Tag waren wir schon mit unserem Latein am Ende, was das Essen betrifft und mussten uns Umorientieren. Das Kochen war dann doch nicht so einfach, aber wir haben es mit neuem Menüplan durchgezogen. Wir haben eine tolle Reise erlebt, abgesehen von dem Wetter, aber ansonsten waren wir alle höchst zufrieden und glücklich und wären gern noch paar Tage länger geblieben.
    Wir haben sehr viel Sport gemacht, wie Volleyball, Mini Golf und wir waren fast jeden Tag Schwimmen. Im Schwimmbad, denn bei dem Wetter war das auch die einzige Möglichkeit mit Wasser im Kontakt zu kommen…
    An einem Tag haben wir Gegrillt. Und wir haben auch viel Zeit am Strand verbracht, unabhängig vom Wetter. Wir hatten eine tolle Zeit und eine wunderbare Atmosphäre während der 5 Tage.

    Jahresbericht 2014

    Wie (fast) immer im April blicken wir zurück in einem kleinen Jahresbericht. Der Bericht des vergangenen Jahres findet sich hier.

    Ein paar Auszüge:

    Im vergangenen Jahr haben wir 14 wöchentliche Angebote durchgeführt und decken damit ein breites Spektrum ab. Dabei lassen sich klare Schwerpunkte in der Bildungsarbeit und in der Durchführung von Freizeitangeboten die in die neue Heimat Hamburg hinein gehen ausmachen.

    Die erste Mädchenreise des Wohnschiffprojekt war ein Riesenerfolg. Ein besonderes Zugehen auf die Eltern war im Vorfeld nötig, so dass auch Mädchen die an einer „gemischten“ Reise nicht hätten teilnehmen dürfen hier mitfahren konnten. So kam eine bunte Gruppe quer durch die verschiedenen Kulturen zustande, und keine der Teilnehmerinnen fiel aus oder sprang kurzfristig ab. Die Mädchen gaben dabei viele Impulse für die Gestaltung des Programms, so gab es einen „Mädchenabend“ mit Tanz und Styling aber auch viele lange Gespräche über den Umgang mit den Themen die sie beschäftigen in den verschiedenen Kulturen. Im laufenden Jahr wird es wieder eine Mädchenreise geben. Die Mädchen konnten sich hier bei der Suche nach einem Ziel einbringen und so geht es auf vielfachen Wunsch auf einen Bauernhof mit Pferden und Huskys.

    Angestoßen durch den Wunsch der Kinder im 2013 im Rahmen von „Mein Recht da zu sein“ neu geschaffenen Dokumentations-Team begannen wir im Frühjahr 2014 ein Skateboard-Angebot zu planen. Als die Mitarbeiter_innen zu Beginn der Planung in den anderen Kursen davon berichteten zeigte sich, dass der Wunsch nach einem solchen Angebot nicht nur in diesem einen Kurs besteht, sondern allgemein geteilt wurde. Heute haben wir mit dem Skateboard-Angebot ein attraktives Angebot für Kinder geschaffen, das am Wochenende den Billstieg verlässt und in der Gruppe mit Skateboard und dem ÖPNV die Stadt erkundet. Das mit Hilfe des Hamburger Spendenparlaments, der Ruckriegel Stiftung und Thomas I Punkt Moden realisierte Angebot eignet sich dabei sehr gut die Stadt zu erkunden und wird sehr gut angenommen, so dass wir diskutieren auch an anderen Standorten ähnliche Angebote zu schaffen. Heute – im April 2015 – freuen wir uns besonders dass das Angebot dank der preuschhofstiftung und CONLEY’S helps e.V. bis mindestens in den Sommer 2016 hinein gesichert ist.

    Der Bedarf an Angeboten wie sie das Wohnschiffprojekt durchführt ist nach wie vor sehr hoch. So lange es die Unterbringung von Flüchtlingsfamilien in lagerähnlichen Unterkünften gibt wird sich an dieser Tatsache auch nichts ändern. Leider wird es nicht möglich sein Angebote zu schaffen, die die mit der Wohnsituation einher gehenden negativen Folgen ausreichend abfedern. Dennoch und gerade deshalb sind der Erhalt der bestehenden Angebote und eine Erweiterung auch an neuen Standorten so wichtig. Die durch das engagierte Team und die geringe Größe des Vereins Wohnschiffprojekt Altona e.V. mögliche Flexibilität erwies sich hier auch im vergangenen Jahr wieder als Stärke. So konnten nicht nur kurzfristig neue Angebote geschaffen werden, ein deutliches Zeichen an die Kinder dass ihre Wünsche und Bedürfnisse ernst genommen werden, sondern auch viele Kinder und Jugendliche über die Kurse hinaus unterstützt werden.

    Das Jahr begann musikalisch – Charity Konzert für das WSP!

    Für das Wohnschiffprojekt begann das Jahr musikalisch – Conleys Helps veranstaltete ein Charity Konzert zu unseren Gunsten. Am 2. April wurde in St. Pauli  für den Skateboard-Kurs getanzt den wir im vergangenen Sommer starten konnten. Dank des Konzerts und der Hilfe der preuschhofstiftung ist die Arbeit des Skate-Teams nun bis in den Sommer 2016 gesichert! Wir freuen uns sehr.

    Bilder wurden an dem Abend übrigens eine ganze Menge gemacht. Diese findet ihr bei facebook.

    EIS – WSP – traditionelles Friedenskonzert zum 4. Advent!

    Am 21.12.2014 findet es wieder statt. Das traditionelle Friedenskonzert des Ersten Improvisierenden Streichorchester und wieder spielen die Musiker_innen für das Wohnschiffprojekt. Seit vielen Jahren bereitet uns das Orchester so ein besonderes Geschenk zum Jahresende.
    Auch das Orchester hat in diesem Jahr etwas besonderes zu feiern – denn es wird in 30 Jahre alt!

    Wir freuen uns sehr und laden herzlich ein zum Konzert am 21.12. um 12 Uhr in der Kirche der Stille, Helenenstr. 14.

    Die Kirche ist ganz in der Nähe der St. Johanniskirche in der das Konzert in den vergangenen Jahren oft stattfand und man geht dort möglichst auf Socken. Damit der Konzertgenuss nicht durch kalte Füße gestört wird empfiehlt es sich dicke Socken mitzunehmen. Einige davon gibt es natürlich auch vor Ort.

    Wir freuen uns schon sehr mit euch gemeinsam das Konzert zu hören!

    Einblick Kinder-Computer Alsterberg

    In der lagerähnlichen Unterkunft Alsterberg leben etwa 500 Geflüchtete. Hier bieten wir seit langem einen Kinder-Computer-Kurs an. Bilder sagen mehr als Worte, darum heute ein kleines „Panorama“ aus dem Computerraum.

    Alsterberg Computer Panorama

    Das Büro ist umgezogen!

    Nicht nur wegen der schicken Schilder hat sich der Umzug gelohnt: Seit dem 1. September findet ihr uns im Nernstweg 32-34 (Link zum entsprechenden Kartenausschnitt bei open street map) in der Werkstatt 3 im ersten Stock. Wir haben schon fast alles ausgepackt und auch das Telefon geht schon wieder. Und endlich hat das Suchen nach dem Büro ein Ende 😉

    Tuerschild

    Gruppenreise nach Stralsund

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    Die zweite Reise in diesem Jahr war wieder eine „gemischte“ Reise und es ging an die Ostsee – nach Stralsund. Auch diese Reise wurde, wie auch die Mädchenreise, im Rahmen des von der Aktion Mensch, der preuschhofstiftung, der Sengpiel-Stiftung und terre des hommes ermöglichten Projekts durchgeführt.

    Die Jugendlichen und natürlich auch das Team hatten eine tolle Zeit, auch wenn es – erstmals auf einer Reise des Wohnschiffprojekts – Probleme mit Rassist_innen vor Ort gab. Wie immer lassen wir an dieser Stelle die Reisegruppe selbst kurz berichten:

    Die Gruppenreise nach Stralsund starteten wir am Mittwoch und kamen am Sonntag, am späten Nachmittag wieder zurück.

    Das gute daran war das unser Jugendherbergen sehr dicht am Wasser war und dazu viele Sport Möglichkeiten vor Ort waren, womit dir die Zeit verbringen konnten.

    Das schlechte dabei war, dass es obwohl wir die Reise so spät antraten, wir starteten Ende Mai, und wie fest davon ausgingen dass das Wetter toll sein wird , hatten wir eigentlich höchstens zwei Tagen Sonne und ansonsten war es windig und kalt! Eben Ostsee Wetter!
    Aber da sich unsere Gruppe nicht die Laune verderben lässt haben wir trotz des durchwachsenen Wetters  viel Spaß und eine tolle Zeit erlebt und waren die ganze Zeit unterwegs!
    Das Highlight schlechthin war das „Ozeaneum “ mit den riesigeren Becken und tausenden Arten von Fischen und sogar Haien !
    Ein Besuch ist es allemal wert und obwohl wir fast den ganzen Tag da drinnen verbracht haben , dachten wir wir haben immer noch nicht alles gesehen und unser Neugier war immer noch nicht gestillt!

    Leider gab es auch schlechte Erfahrungen mit vielen Menschen aus Stralsund, ob im Bus oder in der Stadt, unsere Kinder und Jugendlichen waren mit rassistischen Beschimpfungen konfrontiert und mussten sich Beleidigungen anhören!
    Eigentlich denkt man in Hamburg sowas gibt es in dieser Menge und Offenheit echt nur im TV oder irgendwo in einem  zurückgebliebenen Dorf noch, aber das auch in einem Tourist_innenen-Stadt wie Stralsund sowas präsent ist, macht uns traurig und enttäuscht!

    Fazit!
    Wie jedes Jahr, auch diesmal waren wir alle sehr happy und glücklich, und wir hatten eine tolle Zeit und dafür bedanken wir uns herzlichst bei allen die dazu beigetragen haben diese Reise zu ermöglichen!

    Skateboard-Summer-School und Sportspass in der Gruppe

    HSP Rede klein

    Gestern hat das Hamburger SpendernParlament die Förderung eines neuen Angebotes ohne Gegenstimmen beschlossen. Wir freuen uns sehr, nun mit Hilfe des SpendenParlaments, der Rückriegel Stiftung und einer Skateboardspende von Thomas I Punkt Mode noch in den Hamburger Sommerferien mit Jugendlichen aus dem Billstieg die Stadt mit dem Skateboard zu entdecken. Natürlich steht der Spaß und das Gemeinsame im Mittelpunkt. Nach den Ferien geht es dann am Wochenende weiter. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung und wollen bald nach den Sommerferien einen ersten Bericht aus dem Kurs an dieser Stelle veröffentlichen.

    Vielen Dank auch an Thies Ibold der uns die Fotos von der Parlamentssitzung zur Verfügung stellte.

    HSP Abstimmung