Am 25. August 2006 feierten wir ein großes Kinderfest zum Abschied der Bibby Altona. Der Film dokumentiert die Arbeit der ersten zehn Jahre und gibt einen kleinen Einblick in das Leben auf den Schiffen. Wir haben ihn wieder entdeckt als wir hörten, dass in Hamburg wieder über neue “Wohnschiffe” für Geflüchtete nachgedacht wird.

Unterstützer_innen

Unsere Arbeit wird derzeit ermöglicht von
  • vielen Spender_innen und Freund_innen
  • der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg
  • der BürgerStiftung Hamburg
  • der Jürgen Senpiel Stiftung
  • der preuschhofstiftung
  • der Stiftung :do
  • terre des hommes Eine Liste all unserer Partner_innen seit Beginn unserer Arbeit findet sich hier.
    Vielen Dank!
  • Infomobil: der Versuch einer Übersicht (über die Arbeit der vergangenen drei Jahre)

    Infomobil: Informationen mit, über und für Flüchtlinge in Griechenland

    Der Versuch einer Übersicht: Wo wir nach fast drei Jahren gelandet sind

    Die Landgrenze Evros, Neuankömmlinge, Flüchtlingshaftlager und die Toten und Verschwundenen der Grenze…Die Inseln der Ägäis wieder neu im Rennen für Ankünfte aus der Türkei seit August 2012… Die Fährhäfen Patrasund Igoumenitsa als mit Stacheldraht umzäuntes Tor und oftmals als Drehtür nach Italien und wieder zurück…Immer wieder im Transit in Athen – dort Obdachlosigkeit, rassistische Übergriffe und Polizeigewalt… Undungezählte Male Gespräche über das „wie weiter“.
    Das Infomobil tourt mit wechselndem Personal und mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Wenn wir als Infomobil losziehen, dann sind wir AktivistInnen von „Welcome to Europe“, die Infos verteilen über die anderen Länder inEuropa, über Rechte und Kontakte zu UnterstützerInnen. Wir sind aber auch ZuhörerInnen von Erzählungen dramatischer sowie starker Lebensgeschichten. Wir werden ZeugInnen. Und wir erzählen diese Geschichten weiter. Manchmal werden wir zu ÜbersetzerInnen zwischen den Träumen und Kämpfen derer auf dem Weg und derer die schon immer in Europa waren. Und oft sind wir sehr konkret in der Unterstützung von Überlebenskämpfen involviert. „Der Plan“ ändert sich dabei mitunter so schnell wie die Migrationsrouten. Manchmal ist es schwer die Übersicht zu behalten. Wir wollen hier den Versuch machen einen Überblick über die aktuellen Projekte zu geben.Denn es kristallisieren sich bei aller Wechselhaftigkeit nach mittlerweile fast drei Jahren klare Stränge heraus, die dauerhaft Bedeutung haben. Es hat sich bei aller Offenheit für Neues und aller Unsicherheit auch so etwas wie eine stabile Struktur entwickelt.

    Wir benötigen für nahezu alle der im Folgenden aufgeführten Projekte dauerhaft Unterstützung. Daher haben wir entschieden ab Januar 2013 einen monatlichen Newsletter einzurichten, mit dem wir über den aktuellen Stand der verschiedenen Projekte informieren. Und möchten Euch bitten, in Euren Strukturen und Freundeskreisen zu überlegen, wie Ihr das eine oder andere Projekt konkret (und auch finanziell) unterstützen könnt.

    Von „Schengendangle“ über „Dublin II Deportation Diary“ bis „Lostatborder“ –Infomobil Blog und Berichte

    Das Infomobil schafft Öffentlichkeit und berichtet über die Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen in Griechenland. Sowohl als News auf dem Infomobil-Blog als auch in unregelmäßigen Abständen in Form von Berichten zu unterschiedlichen Themen.

    Informationen für Flüchtlinge: w2eu.info und Flyer

    Ein zweiter Baustein sind Informationen für Flüchtlinge, die vor allem für die Weiterreise wichtig sind. Der viersprachige Webguide w2eu.info (auf englisch, arabisch, farsi und französisch) ist mittlerweile gut vernetzt in den meisten wichtigen Zielländern. Das Infomobil macht im Grunde den Streetwork-Part desWebguides in Griechenland und verteilt auf allen Touren die Visitenkarten und zusätzlich Flyer mit nützlichen Adressen und Hinweisen.

    Rechercheprojekt mit Pro Asyl: „Walls of Shame“

    Seit 2010 ist ein eigenes Recherche- und Dokumentationsprojekt entstanden, welches Pro Asyl finanziert und auch durch Öffentlichkeit begleitet. Regelmäßige Recherchetouren gingen vor allem in die Grenzregion Evros an der Landgrenze Türkei-Griechenland. Auf diesen Reisen wurde zudem konkrete Rechtshilfe in unzähligen Einzelfällen geleistet. Es besuchen jeweils zwei Anwältinnen mit zwei ÜbersetzerInnen die Knäste in der Grenzregion. Daraus entstand ein in seiner Detailliertheit sich sehr von anderen Berichten über die Grenzregion abhebender umfangreicher Bericht mit dem Titel „Walls of Shame“. Inzwischen ist das Projekt räumlich ausgeweitet worden und bezieht u.a. auch auf die Grenzregion Patras mit ein. Vielleicht kann man das Projekt am ehesten als eine Art professionellere Variante des Infomobils beschreiben.

    Mitilini/ Lesbos: Nimmt „Chartino Karavi“ das Papierschiff doch noch Fahrt auf?

    Die Idee des Infomobils entstand aus dem Versuch an den Infopoint während des Nobordercamps auf Lesbos 2009 anknüpfend ein kontinuierliches Folgeprojekt zu entwickeln. Ein Infomobil wurde daraus, nachdem die Migrationsrouten sich zu Beginn der „Reisesaison“ 2010 von den Inseln Richtung Landgrenze verlagert hatten. Die ersten Überlegungen hatten sich noch auf eine permanente Präsenz auf Lesbos bezogen. Nun, im Herbst 2012, haben sich die Migrationsrouten erneut verschoben und die bereits fast fertige NGO „Chartino Karavi“ haben wir wieder aus der Schublade gezogen und die Gründung finanziert – v.a. um Projekte auf Lesbos anzuschieben, aber auch darüber hinaus kann uns eine eigenständige NGO in Griechenland nützlich sein. Auf der Insel tut sich im Augenblick einiges: mit den neuen Ankünften haben sich verschiedene Leute in einem Netzwerk zusammengefunden um den Neuankommenden praktische Unterstützung zukommen zu lassen und für ein offenes Welcome Center einzutreten. Am 28.11.2012wurde auf diesen Druck hin tatsächlich ein offenes Camp in PIKPA eingerichtet, dort wo es zum ersten Mal auch schon temporär während des Nobordercamps bestand. Das ist in einer Zeit in der allgemein auf möglichst lange Internierung abgezielt wird eine kleine Sensation. Zudem mangelt es in dem neuen Camp an so ziemlich allem und das wird in täglicher Unterstützung von solidarischen Menschen von der Insel ausgeglichen. Dafür brauchen sie Hilfe. Zu Beginn der kommenden Reisesaison im Frühjahr 2013 wollen zudem einige derer nach Mitilini zurückkehren, die zu den letzten Inhaftierten im nach Revolten geschlossenen Inselknast Pagani gehörten, um gegen den Bau eines neuen großen Knastes auf der Inselzu protestieren.

    Direkte Intervention gegen Hunger und Krisen jeglicher Art:Igoumenitsa, Patras, Columbia / Athen

    Immer wieder hat das Infomobil in konkreten Krisen-Situationen auch praktische Hilfe geleistet. 2011 war das vor allem in Igoumenitsa in der Phase kurz vor und kurz nach der Räumung der informellen Siedlung in den Bergen und in den Olivenhainen rund um den Hafen. Im Winter 2010 und auch in 2012 war dashauptsächlich an verschiedenen Orten an denen obdachlose Flüchtlinge in Athen teils über lange Zeit in einer dramatischen und von Hunger und rassistischen Übergriffen geprägten Situation festhängen und versuchen zu überleben. Konkret ging es und geht es dann um praktische Hilfen: Nahrungsmittel, Decken, Kleidung aber auch das Versorgen kleinerer Wunden und die Vermittlung an ExpertInnen (PsychologInnen, Ärzte/Ärztinnen, AnwältInnen etc.). Dieser quasi karitative Teil ist ein notwendiges Moment der Unterstützung vor Ort. Nahezu alle Kontakte die zum Aufbau längerfristiger Strukturenführten (wie z.B. der weiter unten beschriebenen neu gegründeten eritreischen Community in Athen) entstanden aus solchen konkreten Krisen-Unterstützungssituationen und den wachsenden Beziehungen zu Einzelpersonen, die durch ihre besonders solidarische Haltung zu Multiplikatoren wurden (wenn sie esnicht schon waren). Wir haben aus diesem Ansatz dennoch keine eigene karitative Struktur geschaffen – wir haben eher den Eindruck, dass dies ein notwendiger Teil der Arbeit vor Ort sein muss, der zum Grundpfeiler einer gemeinsamen Erfahrung und eines Vertrauens wachsen kann auf dem sich die nächsten Projekte begründen können. Wir haben über diesen Teil unserer Arbeit, der meist mitPapierlosen Menschen am Rande der Existenz und unter ständiger Bedrohung durch den Staat (und andere) zu tun hat, nicht immer berichtet. Denn oftmals ist die Erfahrung, das Öffentlichkeit für diese versteckten Orte schädlich ist: vielfach hat die Polizei solche Transiträume geräumt, wenn die Situation öffentlich und bekannt wurde.

    Rassismus und rassistische Übergriffe

    Rassismus und faschistische Übergriffe gehören schon seit einigen Jahren zum traurigen Alltag in Griechenland. In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Situation immer mehr zugespitzt. Heute gibt es nahezu täglich Meldungen über rassistische Übergriffe, es hat viele Schwerverletzte gegeben und auch Tote. Auf dem Blog des Infomobils dokumentieren wir zumindest einen Teil dieser Übergriffe. Wichtiger scheint uns ein Austausch über Widerstand gegen Rassismus in Europa und so entstand aus verschiedenen Interviews 2011 eine Gegenüberstellung von Rassismuserfahrungen von Flüchtlingen in Griechenland und in Deutschland, bzw. Gesprächen über rassistische Pogrome in den 90er Jahren in Deutschland und der heutigen Situation in Griechenland. Dieser Austausch könnte noch intensiviert werden.

    Lostatborders: Die Toten und die Verschwundenen an den griechischen Grenzen

    2011 hat das Infomobil Erfahrungen aus seiner ersten Tour in die Evros-Region (2010) mit der Einweihung eines Brunnens in Provatonas bei Tichero zum Gedenken an die Toten und Verschwundenen an derGrenze verarbeitetet. Ein Jahr zuvor war als Teil des noborder-camps auf Lesbos schon eine Erinnerungstafel für die Toten der Ägäis auf Mytilini aufgestellt worden. Zeitgleich mit dem Brunnen in Evros entstand aus den konkreten Erfahrungen bei der Suche nach den Verschwundenen der Grenzen ein Blog und ein bebilderter Bericht unter dem Titel „lostatborder“. Hier haben wir versucht, sowohl der Trauer einen Platz zu geben, als auch ganz konkrete Hinweise und Hilfestellungen für die Suche nach vermissten Angehörigen und FreundInnen zu geben. Eine Übersetzung des Lostatborder-Berichts auf Griechisch und Türkisch steht nach wie vor aus, ÜbersetzerInnen von englisch oder deutsch in diese beiden Sprachen wären sehr willkommen. Was uns schwerfällt: es ist nur in begrenztem Maße möglich, Angehörige bei der Suche nach möglicherweise verstorbenen Liebsten zu begleiten. Neben all dem anderen Leid, mit dem wir in den Gefängnissen oder auf den Straßen Athens konfrontiert werden, ist dieser Teil der bedrückendste (auch weil er oft aussichtslos ist) und wir suchen nach Wegen, wie wir zwar begleiten können auf der Suche, uns aber nicht darin verlieren. Das ist auch der Grund, warum der Lostatborders-Blog bislang im Anfangsstadium stehen geblieben ist und auch die Vernetzung mit Gruppen von Angehörigen in anderen Ländern (z.B. Angehörigengruppen verschwundener tunesischer Flüchtlinge) noch nicht weiterverfolgt wurde.

    Revolten und Rechtshilfe

    Immer wieder kommt es in den griechischen Flüchtlingshaftlagern zu Hungerstreiks und Revolten. Manchmal gehen einzelne Inhaftierte in Hungerstreik, manchmal gibt es lange Zyklen von Hungerstreiks mit vielen Beteiligten. Immer wieder brennen Matratzen, ganze Zellen oder ein ganzer Gefängnistrakt ab. Ob es gelingt, Öffentlichkeit zu schaffen, entscheidet jeweils darüber, wie schwer die Streikenden anschließend durch Gefängnispersonal und Polizei misshandelt werden und ob ein Protest schlussendlich tatsächlich zu einer Freilassungswelle oder gar zur Schließung eines besonders berüchtigten Haftlagers führt. Die letzten Revolten in Korinth und Komotini begannen nach der Verlängerung der Abschiebehaft auf 18 Monate. Sie wurden wie in den meisten Fällen mit harter Repression beantwortet: es kam zu Misshandlungen seitens der Polizei und auch zu exemplarischen Strafverfahren, bei denen den Angeklagten Flüchtlingen mehrjährige Haftstrafen drohen. Die Verteidigung in solchen Fällen ist kostspielig, da allein die Gerichtskosten 1000 Euro überschreiten. Flüchtlingshilfe-NGOs zahlen diese Kosten in der Regel nicht. Wir wollen zumindest in einigen exemplarischen Fällen eine Verteidigung der wegen der Revolten angeklagten Flüchtlinge ermöglichen.

    Community-Strukturen stärken: erste eritreische Community in Athen gegründet

    Momentan gründet sich in Athen eine eritreische Community, die hauptsächlich das Ziel hat eine organisierte Solidaritätsstruktur für die EriträerInnen aufzubauen. Das Infomobil hat Kontakt zu den Gründern seit der Räumung der informellen Siedlung in Igoumenitsa. Wir gehen davon aus, dass derAufbau von migrantischen Community-Strukturen die direkteste und nachhaltigste Hilfestellung ist, die für Flüchtlinge und MigrantInnen möglich ist. Wir möchten die eritreische Community daher von Anfang an unterstützen – es gibt ein gewachsenes Vertrauen und wir schätzen die Offenheit mit der die Community von Anfang an nach Kontakten sucht und sich nicht auf eine politische/ religiöse/geschlechtliche Strömung innerhalb der Gruppe beschränkt. Nachdem die Gruppe der AnwältInnen für die Rechte der Migranten und Flüchtlinge in Athen die Gründung der Community rechtlich unterstützt, stehen bei uns erste Ideen im Raum mit einer Startfinanzierung den Versuch der Anmietung von Räumenzu fördern. Genaueres sicher in einem der nächsten Newsletter…

    Willkommensinsel

    Im vergangenen Jahr haben wir das Projekt „Willkommensinseln“ gestartet, um zumindest einigen alleinstehenden obdachlosen Flüchtlingen, die einen besonders hohen Bedarf an Unterstützung haben und sich aber auch als besonders solidarische Menschen erwiesen haben, eine Perspektive in Griechenland zu ermöglichen. Ziel ist es die Bewohner nachhaltig zu unterstützen und bei ihrer Lebensplanung zu begleiten, so dass sie im besten Fall eigenständig ihrer Wege gehen können und unabhängig überleben können. Wir sehen diese Hilfe für Einzelpersonen als eine Investition in zukünftige HelferInnen. Eine Wohnung gibt es bereits, eine weitere soll es ab dem kommenden Frühjahr geben.

    1. Die existierende Wohnung beherbergt seit August 2011 in wechselnder Besetzung drei sudanesische Flüchtlinge. Der Kontakt entstand in Igoumenitsa und sie schauen jeweils selbst wenn einer geht, wer am meisten Hilfe nötig hat und als nächstes einzieht. Die Wohnung wird betreut von einem marokkanischen Freund, der am Hungerstreik der 300 beteiligt war. Er bekommt eine kleine monatliche Aufwandsentschädigung. Eine zeitlang hat eine griechische Freundin griechischen Sprachunterricht gegeben. Finanziert wird die Wohnung (die Kosten sind mit etwa 500 Euro monatlich inklusive der Ausgaben für Griechisch-Unterricht und Nahrungsmittel-Unterstützung etwas höher als ursprünglich veranschlagt) aus Einzelspenden und v.a. über Daueraufträge.
    2. Die nächste Willkommensinsel soll eine Wohnung werden, die Frauen beherbergt. Momentan ist unsere Idee, diese zweite Wohnung in Kooperation mit der sudanesischen Community zu betreiben. Die sudanesische Community unterstützt bereits seit längerem immer wieder alleinstehende Frauen, die nicht nur aus dem Sudan stammen, aber auch z.B. aus Somalia, Äthipien und Eritrea. Diese Frauen haben
      kleine Jobs in der Community und bekommen dafür Verpflegung und eine kleine Unterstützung. Die Wohnung könnte ein hilfreicher Zusatz der existierenden Unterstützung sein. Die Betreuung der Wohnung könnte eine Person aus der Community gegen eine kleine monatliche Aufwandsentschädigung übernehmen. Wir suchen nach einer Wohnung, die ähnlich günstig gelegen ist, wie die bereits existierende und hoffen die Kosten sogar etwas niedriger ansetzen zu können, da die Mietpreise gesunken sind (wir rechnen mit etwa 400 Euro monatlich). Dafür suchen wir nun weitere Daueraufträge. 

    Kliniken der Solidarität gegen die Auswirkungen der Krise:
    Infomobil beginnt Vernetzung auch in anderen sozialen Bereichen

    Im Herbst 2012 haben wir begonnen den Kontakt zu selbstorganisierten Strukturen in Griechenland zu verstärken, die sich mit den Krisenfolgen und Alltagswiderstand beschäftigen. Momentan können wir uns in Griechenland schwerlich nur auf die Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen beschränken, wenn die Angleichung von Rechten darin besteht, dass die griechische Bevölkerung ebenfalls entrechtet wird.
    Wir wollen unsere jeweiligen Netzwerke nutzen, um auf praktischer Ebene solidarische transnationale Kontakte mit selbstorganisierten Strukturen in Griechenland weiterzuentwickeln und voneinander zu lernen. Begonnen haben wir diesen Herbst in Richtung der in den letzten 10 Monaten entstandenen sozialen Kliniken – nicht zuletzt, weil sie eine Schnittstelle sind. Denn sie behandeln alle: ob mit oder ohne Versicherung und ob mit oder ohne Aufenthaltspapiere.

    Spenden für Infomobil und Willkommensinsel

    gehen an:
    Wohnschiffprojekt Altona e.V.
    Wichtig: Spendenstichwort „Infomobil“ oder „Willkommensinsel“
    Hamburger Sparkasse
    BLZ: 200 505 50
    Konto: 1257 122 737
    Für Überweisungen außerhalb Deutschlands:
    IBAN: DE06 2005 0550 1257 1227 37
    BIC: HASPDEHHXXX

    Wenn Ihr eine Spendenquittung benötigt, schreibt nach Möglichkeit die Adresse noch mit ins Betreff-Feld – oder wahlweise eine Email an: wohnschiffprojekt (att) googlemail (.) com
    Wichtig: immer ein Stichwort angeben.

    Weitere Informationen:
    Blog: http://infomobile.w2eu.net/
    Monatlichen Newsletter abbonieren: contact (att) w2eu (.) info

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